und seine Spuren, die er in Worms und Mainz hinterlassen hat.
Es habe zu seinen Aufgaben gehört, als ehemaliger „Novizenmeister“ des Vertuscherordens potentielle Kandidaten „auf Herz und Nieren“ zu prüfen, sich zu vergewissern, wie es mit „ihrer (eher seiner!) Homosexualität stünde“ …
Darum „musste“ er jeden Kandidaten auch fragen, wo er sexuelle Erregung körperlich verspüre und wo er „feucht würde“… Klar. Dafür hat er doch auch Theologie studiert. Am Liebsten hätte er jeden einzelnen Novizen auch noch persönlich eingeritten, um zu testen, ob diese auch wirklich für ein Ordensleben bei den Dominikanern taugen, den „Hunden des Herrn“…
Den Orden interessiert diese Aufarbeitung nicht. Der Provinzial KREUTZWALD residiert in Köln (ausgerechnet!) und hat dort vermutlich genug Frischfleisch vor Ort.
Umso widerlicher, dass der Oralpartner sich nicht an seine investigativen und missbräuchlichen Befragungen aus den 90 er Jahren erinnern will, als er in Worms zur Novizenfleischbeschau eingesetzt war. Sehr wohl erinnert er sich aber noch daran, dass ich, EINES seiner Opfer, angeblich „psychisch krank“ gewesen sei. Klar. Jedes Opfer, dass die Missbrauchspfaffen mit ihrer verqueeren Sexualität konfrontiert, muss zwangsläufig psychisch krank sein.
Es scheint so etwas wie eine partielle Klerikalamnesie zu geben: Die Pfaffen erinnern sich nicht mehr daran, wo sie ihre Hände oder ihren Schwanz hatten. Aber dass die Opfer „irgendwie kognitiv beeinträchtigt“ gewesen sein müssen, dieser Geistesblitz hat sich auf ihrer pseudospirituellen Festplatte eingebrannt.
Seltsam.
Ihre Rückmeldungen an den Vertuscher und Täter:
Provinzial
Peter Kreutzwald OP
E-Mail: provinzial@dominikaner.de
P. Josef kleine Bornhorst OP
- Prior des Konventes
- Pfarrer der Gemeinden St. Georg, Gohlis und St. Gabriel, Wiederitzsch (VG Leipzig/Nord)
- Begleiter im Aurelius-Arkenau-Haus und Gästebruder
- Spiritual für die Gemeindereferent/innen im Raum Leipzig
- Einzelbegleitung
- Geistlicher Beirat des Benno-Verlags
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