Die Bonner Ringparabel oder der Ring der hübschen Jungen

Das sogenannte alt-katholische Bistum in Deutschland mit seinem Pseudobischof hat ein ernstes Problem: Neben erwiesenem Bossing zu Lasten mehrerer Mitarbeiter seines Klerus, die nicht seiner Orientierung entsprachen, hat auch er Daten geschreddert, die nicht ihm gehören und die Aufschluss hätten geben können über die illegalen und amoralischen Tätigkeiten seiner Sekte.

Dazu gehört es zum Beispiel, sich wie die römische Kirche nicht dem zivilen Recht unterstellt zu fühlen.

Mit den Geistlichen bestehe angeblich kein Beschäftigungsverhältnis. Wer ihm also nicht gaykonform genug ist, den wirft er hinaus, bis er nur Abnicker um sich herum hat. Das nennt sich dann „synodal“.

Die Datenschutzordnung des sog. Alt-katholischen Bistums ist nicht EDSGVO-konform. Eine den public ordre der BRD achtende, funktionierende kirchliche Gerichtsbarkeit existiert nicht.

Dieses Pisstum ist also keineswegs besser als die römisch-katholische Kirche oder das evangelische Pendant. Spiritueller Missbrauch ist dort mindestens genau so an der Tagesordnung wie es im römischen Kontext gang und gebe ist.

Die Bonner Alt-Katholiken machen auf „dicke Hose“ – in jeder Hinsicht, und entlarven sich als billiges Plagiat, wie Aussteigerberichte dokumentieren. Sie werben mit der Frauenweihe, doch deren Zahl hält sich in Grenzen, weil dem „Bischof“ die Vermehrung seiner klerikalen Gesinnungsgenossen ein Herzensanliegen zu sein scheint. Das Wohl der Primäranliegen des Alt-Katholizismus ist ihm gleichgültig. Jahrelang ging es intern nur um die Frage, ob er als „Bischof“ auch sakramental in seiner Kirche heiraten könne, als ob dies die entscheidende Frage der Überlebungsfähigkeit dieser „Kirche“ wäre. Würde diese halten, was sie verspricht, die Zahl ihrer Mitglieder läge nicht noch immer bei lächerlichen knapp 15000, und das trotz der römischen Missbrauchsskandale. Sie entlarvt sich also selber als „Reste-Kirche“, vor der nur gewarnt werden kann, wenn man nicht zur LBTQ-Community zählt.

Gegen den Möchtegernbischof wurde Strafanzeige wegen Unterschlagung von Daten eines ehemaligen Mitarbeiters erstattet.

Einfach nur peinlich.

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