Bedenkliche Spuren einer Missbrauchskirche in den Bistümern Speyer und Mainz

Herr Schlembach, ehemaliger und verstorbener Diözesanbischof aus Speyer, war ein Ja-Sager-orientierter Amtsträger. Keine Besonderheit, sich mit Abnicker*innen zu umgeben, zu seinen Lebzeiten genausowenig wie heute. Denn dieses Gefälligkeitssystem besteht aus lauter Ja-Sager*innen, von den Mitarbeitenden bis hin zu den „einfachen Gläubigen“.

Alle profitieren letztlich systemisch vom Verschweigen dessen, von dem man genau weiß, dass es nicht evangeliumsgemäß ist: Der cholerische Bischof, der alkoholsüchtige Pfarrer … ein System „spiritueller“ Co-Abhängigkeit.
Ich wurde seinerzeit, 2003, vom Bistum Speyer, von Schlembach „entsorgt“, weil ich die in der Tat unverschämte Frage auch gegenüber dem „Bischof“ gestellt haben wollte, wie diese angebliche „Organisation der Nächstenliebe“ mit ihren zölibatsbedingt aus dem Amt eliminierten Pfarrern verfährt. Eine Antwort bekam ich nicht, aber ich outete mich allein durch das Stellen dieser Frage als „systeminkompatibel“. Dies bedingte den Wechsel in das keinen Deut‘ bessere Missbrauchsbistum Mainz, in dem Kardinal Lehmann (+) und sein alter ego bzw. Ziehsohn, Giebelmann und Bentz, designierter Erzbischof von Paderborn, ihr Unwesen trieben.

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